Klassenfahrt
nach Borkum vom
2. bis zum 7. September 2002

Montag, wir trafen
uns um 5:30 Uhr am Hauptbahnhof und total müde fuhren wir um 5:45
Uhr mit dem Zug zum Mannheimer Hauptbahnhof. 16 Schüler kamen um 6:01
total verschlafen an.
Die nächsten Fahrten nach Münster, Emden, Außenhafen waren lang, und
um 14:35 Uhr begann dann endlich die Abfahrt des Catamarans. Um 15:35
Uhr Ankunft am Borkumer Hafen. Wir mußten tatsächlich noch 15 Minuten
mit unserem ganzen Gepäck laufen.
Endlich bekamen wir unsere Zimmer und um 18:30 Uhr gab es endlich
Essen (war lecker). Zum Schluß (20:00 Uhr) war die Besprechung der
Woche.
Am nächsten Morgen gingen wir zum ersten Mal zum Frühstücken. Alle
beeilten sich und freuten sich schon auf den großen Ausflug. Mit dem
Bus fuhren wir zum Wellenbad von Borkum. Dort blieben wir nicht so
lange, da wir noch vor hatten in der Stadt zu bummeln. Die Stadt war
klein, aber schön, und ein riesiger Strand lag nur 20 Minuten davon
entfernt. Dort waren wir auch und als die Flut kam, ließen wir uns
in die Wellen fallen.

Der Leuchtturm war auch phantastisch, man konnte die ganze Insel Borkum
sehen. Am Abend ging es dann in die Disco und alle tanzten bis 24:00
Uhr ab. Mit letzter Kraft schafften wir es noch in unser Bett.
Am Mittwoch erlebten 16 Schüler eine Fischkutterfahrt zu den Seehundbänken,
anschließend hatten wir Freizeit. Das Feuerschiff wurde am Donnerstag
besichtigt, doch Irina und ich mußten zum Arzt wegen der Füße. Alle
machten glücklich eine Wattwanderung, nur wir beide blieben im Landschulheim.
.
Am vorletzten Tag waren wir bereit für das coole Cartfahren und anschließend
sammelten wir Kräfte für das Tischtennistunier. Am Abend packten wir
unsere Koffer und feierten zum Abschluss.

Samstag, nun ging es wieder nach Hause. Zwei Stunden Fahrt mit der
Fähre und acht Stunden mit dem Zug! Am Hauptbahnhof Ludwigshafen stiegen
wir in die Autos und fuhren nach Hause.
ENDE EINER WUNDERSCHÖNEN KLASSENFAHRT!
Natalie
P.S.: Auf der Klassenfahrt konnte Sebastian seinen Geburtstag feiern.
Sein wahres Alter ist ein Geheimnis geblieben. Dieser Tag wird ihm
sicher immer in Erinnerung bleiben - auch wenn er nicht ganz ausgeschlafen
war.