
Ein
junger Unternehmer aus Edigheim bietet einen Heizungsnotdienst als neuartige Geschäftsidee
Interview mit Markus WillerHerr Willer
führt mit einem Helfer und einer Bürokraft einen Heizungsnotdienst im Ortsteil Edigheim
. Er ist stolz auf seine beiden Meisterbriefe, denn dafür hat er schwer
geschuftet. |

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Fragen |
Antworten |
Zum Unternehmen: |
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Name des Firmeninhabers |
Markus Willer |
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Firmenbezeichnung |
Marwil GmbH |
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Branche |
Öl- und Gasheizungen Wartung und Reparatur |
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Seit wann sind Sie selbstständig? |
seit 9 Jahren |
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Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie ? |
Ein Helfer und eine Sekretärin und weitere Hilfskräfte |
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Nennen Sie uns Ihre Arbeitszeiten ? |
8 – 18 Uhr. In der Winterzeit bis 20 oder 21 Uhr |
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Arbeiten Sie auch am Wochenende ? |
Ja ,im Winter von 8 – 20 Uhr Notdienst auch am Wochenende |
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Zu
Ihrer Schulzeit: |
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Wann war Ihre Schulentlassung ? |
1984 |
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Erinnern Sie sich noch an Ihre Klassenlehrer/in ? |
Ja, Herrn Fröhlich |
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Verraten Sie uns, ob Sie ein/e gute/r Schüler/in waren ? |
Ja, ich war einer der besseren Schüler! Aber nicht der beste, sicherlich auch nicht der schlechteste! |
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Könnten Sie das Rad der Zeit nochmals zurückdrehen, würde sich an Ihrer Einstellung zur Schule etwas ändern ? |
Ja , ich würde mich noch mehr anstrengen, um nach der Hauptschule die Mittlere Reife abzulegen. Wenn möglich auch das Abitur anstreben, um das notwendige Grundwissen, besonders in Mathematik und Physik zu haben. |
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Können Sie uns kurz Ihren beruflichen Werdegang nennen? |
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Zu
Ihrer Selbstständigkeit: |
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Nennen Sie uns bitte den Hauptgrund für Ihre Selbstständigkeit: |
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Haben Sie durch Ihre Selbstständigkeit viel riskiert ? |
Nein, ich war noch jung . Mit 24 kann man noch was riskieren. Wenn etwas schief geht, kann man das noch ausbügeln. Das notwendige Betriebskapital für die zu gründende GmbH wurde durch eine kleine Erbschaft ermöglicht! |
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Was macht am Unternehmersein noch Spaß? |
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Sicherlich gibt es auch negative Seiten. Was fällt Ihnen da spontan ein? |
Man hat eigentlich nie Feierabend. Seinen Urlaub kann man schlecht planen. Man muss immer an das Geschäft denken! So richtig kann man nicht abschalten. Probleme verfolgen einem auch nach der Arbeit: Wo bekomme ich neue Aufträge her ? Wie zahle ich meine Mitarbeiter? Ein Angestellter braucht sich darüber keine Gedanken machen. |
Privatbereich:Zum Schluss möchten wir Ihnen noch ein paar Fragen zu Ihrem Privatbereich stellen : |
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Sind Sie verheiratet ? |
Nein. Aber ich habe schon seit Jahren eine Freundin. Sie hilft im Büro auch mal aus und hat viel Verständnis für die Firma. |
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Haben Sie Kinder ? |
Nein . Wir erwarten in drei Monaten ein Baby. Es wird ein Junge sein. Ein Helfer, bestätigt uns lachend Herr Willer. |
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Haben Sie ein Hobby ? |
Autos, Kraftsport |
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Möchten Sie gern mehr Zeit für Ihre Freizeitaktivitäten verwenden ? |
Ja
, aber es geht im Moment nicht. Mit dieser Situation bin ich jedoch
zufrieden. |
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Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin geschäftlichen Erfolg. Für das kommende freudige Ereignis wünschen wir Ihnen und Ihrer Partnerin alles Gute. Vielleicht kommt der Junge mal zu uns auf die Schule! Das
Interview führten |
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